„Vorher“

Am Freitag war Übergabe – total unspektaklär, von drei Kilo Schlüsseln und einem mittleren Unwetter abgesehen. Wir haben es sogar hinterher noch rechtzeitig in die Theatervorstellung geschafft.

Tag 0 – Küche:

Tag 0 – Wohnzimmer:

Tag 0 – Lese-/Wohnzimmer:

Tag 0 – Terrasse:

Tag 0 – Flur:

Samstag war dann direkt volles Programm: Das Haus bekam eine umfassende Katzenwäsche, bei Ikea haben wir Gartentisch und -stühle besorgt, ein Grill war bereits im Kofferraum und bis 16 Uhr 17 Uhr 18 Uhr hatten wir dann auch tatsächlich alles aufgebaut und konnten uns zu unseren grillenden Gästen gesellen. Später stellten wir die Möbel rein und feierten unseren Neuanfang. Später fanden wir dann auch noch heraus, dass es nicht rein, die Heizung richtig zu programmieren, sondern man sie auch einschalten muss.

Am Sonntag begann dann die große Renovierung, die Uhr tickt! Der Schatz tobte sich im Erdgeschoss aus, ich im Obergeschoss – dabei blieben wir trotzdem zusammen, denn er nahm die Deckenpaneele ab und ich das Laminat raus. Übrigens überraschend, durch wie viel Beton der Schatz hören kann, wenn ich „Ups“ sage. Jedenfalls war nach der ersten Fußleiste, die ich abgenommen hatte, dann auch die Diskussion ums Tapezieren beendet – ja, wir werden noch tapezieren.

Tag 1 – Lesezimmer vorher:

Tag 1 – Lesezimmer nachher:

Tag 1 – Lese-/Wohnzimmer nachher:

Tag 1 – Wohnzimmer vorher:

Tag 1 – Arbeitszimmer 1 vorher:

Tag 1 – Schlafzimmer vorher:

Tag 1 – Schlafzimmer nachher (wird noch geteilt):

Darüber haben wir dann auch den 1. Advent, der übrigens gleichzeitig unser 7,5jähriges Jubiläum war, auch irgendwie komplett verpasst. Wir haben noch nicht mal den Adventskranz aufgebaut. Immerhin der Ikea-Adventskalender zaubert ein bisschen Weihnachtsstimmung in unsere Wohnung, von der wir ja sowieso nur zu unserem Haus pendeln…

2 Antworten auf „„Vorher““

  1. Schön, schön!
    Mir gefällt Eure Pergola-Überdachung auf der Terrasse. Die bleibt hoffentlich?!

    Hab grad mal wieder Fotos von unserer Renovierung angeschaut – hach.
    Macht ganz viele Fotos, in einem Jahr könnt Ihr Euch das gar nicht mehr vorstellen, wie das mal war 🙂

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