Lasertag

Zum Monatswechsel feierte Lena, die zum ersten Mal 29 wurde, einen letzten „Kindergeburtstag“ – und zwar mit Lasertag in Groningen. Lasertag ist wie Paintball, allerdings etwas virtueller, denn es wird nicht mit (Farb)kugeln geschossen, sondern mit Laserpistolen. Besonders gut hat mir im Vergleich der beiden Ballervarianten gnicht nur die Schmerzfreiheit gefallen, sondern vor allem, dass man nach einem Treffer nicht direkt aus dem Spiel fliegt, sondern nur 3 Sekunden „tot“ ist. So steigt die Risikobereitschaft bei einem Knauser wie mir dann doch enorm. Nach den 15minütigen Runden erhält man (ebenfalls eine Besserung im Vergleich zum Paintball) eine Auswertung der Schüsse in der man genau sehen kann, wer wen wie oft getroffen hat, inklusive Treffgenauigkeit und Gegenüberstellung der Eigen- und Fremdtreffer. Da ging dann natürlich direkt das Geschrei wegen Friendly Fire los… für das allerdings auch Punkte abgezogen wurden! Sehr gut durchdacht also, finde ich. Muss ich allerdings auch sagen, als einmal Beste und einmal Zweitbeste im Mädchenteam…

Also, wir hatten enorm viel Spaß und wenn die Niederlande nicht doch so eine weite Fahrt wären, wäre eine baldige Wiederholung absolut Pflicht.

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